AdAptiv

Leben in der ehemaligen Akademie der Arbeit in Bockenheim

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Finanzierung des benötigten Eigenkapitals. 9%

Auf dem früheren Uni Campus in Frankfurt Bockenheim entsteht das erste gemeinschaftliche Wohnprojekt! Unter dem Dach unserer Wohngenossenschaft schaffen wir als
AdAptiv e.V.
dort Räume für ein zukunftsorientiertes und lebendiges Miteinander von Bewohner:innen und Nachbarschaft.

Das interessiert mich

Termine & Neues

Unser Ansatz

Die Gruppe AdAptiv entwickelt ein generationsübergreifendes Wohnprojekt mitten in Frankfurt. Wir wollen in der ehemaligen Akademie der Arbeit (AdA) Wohnraum für rund 90 Personen schaffen. Dazu haben wir eine Genossenschaft gegründet und wollen die Gebäude architektonisch innovativ und nachhaltig so umbauen, dass wir darin in unterschiedlichen gemeinschaftlichen Wohnformen leben können. Neben WGs, Single- und Familienwohnungen setzen wir insbesondere auf das Konzept der Wohn Cluster (Link auf ClusterThema) als wegweisend progressive, stadttaugliche Form des gemeinschaftlichen Wohnens. Diese für Frankfurt neue und einzigartige Architektur schafft nach innen mehr Wohn- und Gemeinschaftsraum und vernetzt das Haus über öffentliche Flächen nach außen in das Quartier hinein. Unser Haus soll ein „Quartiersanker“ werden.

Wir wollen Akteur:innen und Projekte aus der Nachbarschaft zusammenbringen. Wir haben aktuell knapp 100 potentielle Mitbewohner:innen und freuen uns über alle Menschen, die sich als Kreditgeber:innen oder Projektpartner:innen bei uns engagieren wollen.

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Mitglieder & Interessierte
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Masken mit AdAptiv-Logo bedruckt
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Stunden in Videokonferenzen
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Projektbüro in der AdA

Wichtig ist uns, einen Lebensraum zu schaffen, in dem wir kooperativ, selbstbestimmt und demokratisch wohnen können.

AdAptiv Gemeinschaftstag!

© markus-aatz.de 2021
© markus-aatz.de 2021
© markus-aatz.de 2021
© markus-aatz.de 2021

Am 4. Dezember haben wir uns zum letzten Mal in diesem Jahr zum Gemeinschaftstag getroffen. Die Jahreszeit machte sich mit Krankheits(aus)fällen bemerkbar, was unsere gute Laune aber nicht schmälert. Denn inzwischen haben wir wunderbar Übung darin, diesen Tag mit gemeinsamem Essen, viel Austausch und Kreativität und ein bisschen Arbeit am Gemeinschaftsleben zu gestalten.

Diesmal haben wir Jahresrückblick gehalten. Was ist alles passiert? Und das mit einem Zeitstrahl visualisiert.

Von Geselligem wie Wanderungen im Taunus, Kochen in der Freitagsküche, einem Wochenende im Odenwald über Strukturelles wie dem Einstieg unserer Projektsteuerung GAPP und der Öffnung unserer Baugenossenschaft bis hin zum ersten gemeinschaftlich finanzierten Lastenrad und einem erfolgreichen ersten internen Bieterverfahren war alles dabei. Einen guten Abschluss bildet ein optimierter architektonischer Entwurf! Er stärkt unsere Hoffnung, dass wir trotz der für uns schwierigen Lage auf dem Bau- Rohstoff- und Finanzmarkt unser Traumprojekt verwirklichen können.

Wir waren auf dem Gemeinschaftstag kreativ, haben Weihnachtssterne gebastelt und diese in unsere selbstgemachten Weihnachtskarten für unsere Unterstützer:innnen eingelegt. Alle, die da waren, haben mitunterschrieben. Wir hoffen, dass sich die eine oder andere Person darüber freut!

Wir sehen uns als Gestalter:innen und Multiplikator:innen für ein soziales, ökologisches und kulturell reiches Miteinander.

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