AdAptiv e.V.

Leben in der ehemaligen Akademie der Arbeit in Bockenheim

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Finanzierung des benötigten Eigenkapitals. 9%

Auf dem früheren Uni Campus in Frankfurt Bockenheim entsteht das erste gemeinschaftliche Wohnprojekt! Unter dem Dach unserer Wohngenossenschaft schaffen wir als
AdAptiv e.V.
dort Räume für ein zukunftsorientiertes und lebendiges Miteinander von Bewohner:innen und Nachbarschaft.

Das interessiert mich

Unser Ansatz

Der Verein AdAptiv e.V. entwickelt ein generationsübergreifendes Wohnprojekt mitten in Frankfurt. Wir wollen in der ehemaligen Akademie der Arbeit (AdA) Wohnraum für rund 90 Personen schaffen. Dazu gründen wir eine Genossenschaft und bauen die Gebäude architektonisch innovativ und nachhaltig so um, dass wir darin in unterschiedlichen gemeinschaftlichen Wohnformen leben können. Neben WGs, Single- und Familienwohnungen setzen wir insbesondere auf das Konzept der Wohn Cluster (Link auf ClusterThema) als wegweisend progressive, stadttaugliche Form des gemeinschaftlichen Wohnens. Diese für Frankfurt neue und einzigartige Architektur schafft nach innen mehr Wohn- und Gemeinschaftsraum und vernetzt das Haus über öffentliche Flächen nach außen in das Quartier hinein. Unser Haus soll ein „Quartiersanker“ werden.

Wir wollen Akteur:innen und Projekte aus der Nachbarschaft zusammenbringen. Wir freuen uns über alle Menschen, die sich für unser Projekt interessieren – als zukünftige Mitbewohner:innen, Kreditgeber:innen oder Projektpartner:innen.

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Mitglieder & Interessierte
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Masken mit AdAptiv-Logo bedruckt
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Stunden in Videokonferenzen
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Projektbüro in der AdA

Termine & Neues

Bezahlbares Wohnen ermöglichen - jetzt Erbbauzinssatz senken!

Bezahlbares Wohnen ermöglichen - jetzt Erbbauzinssatz senken!

Wohnkosten in Frankfurt steigen, die Bodenpreise gehen durch die Decke. Investoren suchen krisensichere Anlageprodukte, Spekulanten nutzen das knappe Angebot an Baufläche aus. Leerstand und Luxuswohnungsbau in der Stadt nimmt damit überhand – und bezahlbarer Wohnraum für den Großteil der Frankfurter:innen gerät immer mehr außer Reichweite.

Erbbaurecht ist eine Möglichkeit für die Stadt, den Wohnungsmarkt direkt zu steuern. Die Kopplung des Erbbauzinssatzes an den Bodenpreis hat jedoch zur Folge, dass bezahlbare Mieten kaum realisierbar sind. Diskussionen um eine Reform der Erbbaukosten laufen bundesweit – einige Städte haben ihren Erbbauzinssatz bereits gesenkt, in anderen wird die Deckelung der Kosten diskutiert. Aber die Zeit drängt, es muss sich jetzt etwas verändert, wir müssen jetzt die Schaffung bezahlbarer Mieten ermöglichen!

Deshalb fordern wir die Stadtverordneten auf, das Instrument des Erbbaurechts so zu gestalten, dass bezahlbares Wohnen ermöglicht wird. Damit würde die Stadt ein signifikantes Zeichen gegen die grenzenlose Preissteigerung setzen, statt sich weiterhin daran zu beteiligen. Trotz der Bodenpreisentwicklung kann das Absenken des Erbbauzinssatzes einen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum leisten!

Wichtig ist uns, einen Lebensraum zu schaffen, in dem wir kooperativ, selbstbestimmt und demokratisch wohnen können.

Wir sehen uns als Gestalter:innen und Multiplikator:innen für ein soziales, ökologisches und kulturell reiches Miteinander.

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